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30 Mai 08 um 00:24|
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Schreibe etwas zu 'Am Fenster'
27 Mai 08 um 23:10|
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noch.
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Schreibe etwas zu 'Lebe'
16 Mai 08 um 00:53|
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Schreibe etwas zu 'Dylan'
16 Mai 08 um 00:23|
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Als es noch anders war.

Schreibe etwas zu 'Damals'
12 Mai 08 um 13:37|
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ZEIT:
Unser täglich Brötchen
Der Artikel ist zwar schon über eine Woche alt, aber berichtet von Dingen, die chronisch aktuell sind. Von unvorstellbaren Arbeitsbedingungen in Deutschland.
Schreibe etwas zu '»Ihr seid billiger als neue Bleche«'
10 Mai 08 um 18:12|
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Zum vierten Mal rechne ich meine Arbeitsstunden zusammen. Zum vierten Mal erhalte ich ein anderes Ergebnis. [...]
Die Sonne scheint nicht mehr in die Küche. Ich hole mir eine Decke aus meinem Zimmer. Oder sollte ich besser ins Badezimmer ziehen, der Sonne nach?
Habe mir heute morgen die Rechtfertigung für ein zweites Frühstück erlaufen. Eigentlich gehe ich ja gar nicht joggen, denke ich, sondern Musik hören. Kann man sich durch Musik hören überhaupt die Rechtfertigung für ein zweites Frühstück holen, frage ich mich, als die Rosinen in die Müslischüssel fallen.
Meine Handy kann auch nicht besser rechnen. Das fünfte Ergebnis. Kann es so schwer sein, ein gutes Dutzend Zahlen zusammen zu zählen? Vielleicht doch mal im Kopf versuchen.
Langsam zeigt sich ein Bereich, in dem das tatsächliche Ergebnis liegen wird. So viele Überstunden? Ist das die einfache Erklärung für meinen momentanen Zeitmangel?
Aber das, was wirklich stört, ist das ständige, leise Gefühl, etwas vergessen zu haben. Ein chronisches fast unmerkliches Pochen, in der Brust, im Hals, im Kopf. Es erinnert daran, dass da noch etwas sein könnte, was wichtig ist, was vergessen wurde, was vom Strudel der Tätigkeiten geschluckt wurde.
Ich werde zum Arzt gehen und mir sagen lassen: Ein Symptom der modernen Zeit, Frau Popp, das geht allen so, die ihr Leben nicht einfach so an sich vorbeiziehen lassen wollen. Wer strebt und will und zugreift, muss dies in Kauf nehmen.
Schreibe etwas zu 'Und nach was riecht eigentlich Zeit?'
06 Mai 08 um 00:54|
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Schreibe etwas zu 'Mitten im Augenblick'
01 Mai 08 um 13:19|
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Dass der Frühling nicht nur schüchtern den Kopf durch die Tür steckt, sondern selbstbewusst in der Mitte des Raums steht, merke ich an der Änderung meiner musikalischen Vorlieben. Ohne auf den Kalender zu schauen, höre ich ziemlich genau ab Mai bevorzugt Musik mit deutschen Texten.
Vielleicht habe ich dann die Energie, Musik zu hören und gleichzeitig Texte wahrzunehmen? Oder hat jemand andere Erklärungen für so ein seltsames Phänomen?
Bislang zeigt es sich in folgenden Ausprägungen:
Bratze - D.U.T.T. Royal
Das einzige, was mich an denen stört, ist die Tatsache, dass sie auf ihrer momentanen Tour einen großen Bogen um Baden-Württemberg machen.
1000 Robota
Jung, ungestüm - dieses Wort passt wirklich - wahrscheinlich mit kurzer Halbwertszeit, aber der Beobachtung wert. Gelten in England als der neue heiße Scheiß.
Die nächsten Tage wird noch einiges dazu kommen. Der Mai hat ja gerade erst begonnen.
Schreibe etwas zu 'Frühlingsphänomen'
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